Umso DETAILLIERTER die Entscheidung ausfallen soll, umso mehr Zeit wird auf umso mehr Daten verwendet. In diesem Fall der perfekten Wahl ist eine solche Entscheidung von nicht-endlicher Dauer bei zugleich nicht-endlicher Menge an Daten. Konkret kann es eine solche Entscheidung nicht geben. Umso SCHNELLER die Entscheidung ausfallen soll, umso weniger Daten sind in umso weniger Zeit zu verwenden. In diesem Fall der perfekten Wahl ist eine solche Entscheidung von nicht-vorhandener Dauer bei zugleich nicht-vorhandener Menge an Daten. Konkret kann es auch eine solche Entscheidung nicht geben. Konkret ereignet sich eine ENT-SCHEIDUNG der Alternativen. Aus dem Weder-Noch, das dem Entweder-Oder der einen und der anderen Perfektion folgt, resultiert ein geteiltes Sowohl-Als-Auch, das nicht perfekt, sondern ein momentan passendes ist.

 

Die dem Menschen sowie der Sache gleichermaßen genügende Wahl kann gelingen, entscheidet nicht die emotional veranlagte Motivation, sondern die der Vernunft. Das macht es nicht nur einfacher für den Entscheider, die Konsequenz seiner Wahl anzuerkennen, sondern auch, überhaupt zu entscheiden. EINFACH machen wie einfach MACHEN ist dann nicht Gegenstand des emotional motivierten Gefühls, sondern Gegenstand von intuitiv motiviertem Gespür und rational motivierter Berechnung d.h. Gegenstand  bewusster wie unterbewusster Vernunft.