Aktionen sind oft schon vorueber, bevor man sich noch der Gruende und Folgen haette besinnen koennen. Diese Aktionen sind nicht in jedem Fall darin zu begruenden, dass das vorherige Tun Voraussetzung ist, um nachher das noetige Wissen zu haben.

 

Diese Aktionen sind zu vermeiden, weil sie nachhaltig negativ wirken. Diese Aktionen sind Handlungen im Affekt. Anders als der Reflex ist der Affekt nicht dazu da, die Ueber- oder auch nur die -LebensTauglichkeit zu erhalten, geschweige denn sie zu vermehren, bestenfalls wird sie nicht gestoert, selten wird sie zerstoert, meist aber doch sehr reduziert.

 

Das Gefuehl ist zu schnell fuer den Verstand und zu laut fuer die Intuition, so dass Emotion die Sache fuer sich entscheidet. Es sei denn, man haelt ein STOPSCHILD bereit. Das kann eine TelefonNummer sein zu einer Art von HOTLINE, die als

 

STOPLINE

 

fungiert, oder ein Gegenstand, der immer zur Hand, bestaendig erinnert, nicht schon zu schnell und zu laut gehandelt zu haben, bevor man noch wissen kann, worum es eigentlich geht. Anderenfalls muss das rationale wie intuitionale Verstaendnis nicht die Sache, um die es eigentlich geht, in Ordnung bringen, sondern die Folgen der emotionalen oder auch affektiv motivierten Aktion.